Präzises Pulsmessen

ohne Brustgurt

Präzises Pulsmessen

Präzises Pulsmessen ohne Brustgurt

Pulsmessen im Training – für Dich als Sportler selbstverständlich!
Denn über die Pulswerte wird effizientes Training gesteuert und Leistungssteigerung ermöglicht.

Puls als Grundlage der Leistungsmessung

Der Puls war bislang das einzige kontinuierliche Feedback, das von Deinem Körper während des Sports erfasst werden konnte. Er wurde lange Jahre sehr intensiv erforscht und als Indikator für die Bestimmung der körperlichen Leistung sowie zur Steuerung der Trainingsintensität herangezogen und für das Training genutzt. Wenn Du also Deine individuellen Pulsbereiche kennst, ermöglicht Dir dies, Dein Training möglichst effizient zu gestalten. Je nach Trainingsziel, sei es um ab zu nehmen, die Ausdauer zu trainieren oder eine Grundfitness auf zu bauen, solltest Du demnach in unterschiedlichen Pulsbereichen arbeiten.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Sauerstoff Du beim Bewegen verbrennst, desto mehr muss Dein Herz schlagen, desto höher wird Deine Pulsfrequenz. Sie steigt zu Beginn der körperlichen Belastung fast kontinuierlich mit Deiner Leistung an. In diesem anfänglichen Bereich eignet sich die Pulsfrequenz deswegen sehr gut, um die Intensität Deiner sportlichen Belastung zu messen.

Das ändert sich jedoch sobald Deine Körpertemperatur über die Normaltemperatur steigt und dadurch der lebenserhaltende, körpereigene Kühlprozess gestartet wird. Wenn Dir dieses Phänomen neu ist, dann erfahre mehr über die Kenntniss deiner Körpertemperatur

Präzise Pulsmessung mit dem cosinuss° One

Pulsmessung kann allgemein auf zwei Arten erfolgen:

  1. Elektrische Messung mit Brustgurt
  2. Optische Messung mit Pulsuhren, - bändern oder Sensoren am und im Ohr

Drei Voraussetzungen sorgen bei der optischen Messung für die Präzision Deiner Daten:

  1. Messung an einem Gewebe, das ständig gut durchblutet ist,
  2. Keine Störung durch Bewegung des Körperteils, an dem die Messung erfolgt,
  3. möglichst große Nähe der Messung am Körperkern (Kopf, Brustkorb).

Genau das erklärt die Probleme beim Messen z.B. mit Pulsuhren: Beim Sport bewegt sich der verwendete Messpunkt, nämlich z.B. Dein Handgelenk, oft extrem stark. Das Handgelenk wird als Extremität eher weniger gut durchblutet und befindet sich ziemlich weit entfernt vom Körperkern. Ungenauigkeiten sind also vorprogrammiert. Das gleiche gilt für andere Messorte auch, wie z.B. für den Finger, die Ohrmuschel oder Ohrläppchen.

Der cosinuss° One liegt mit seinem Messpunkt im äußeren Gehörgang, also in Deinem Ohr, und damit im Körperkern. Der Kopf wird bei der Ausübung der meisten Sportarten im Vergleich eher wenig bewegt. Falls doch, erfolgt die Bewegung erheblich langsamer als die Bewegung anderer Körperteile. Somit erreichst Du mit dem cosinuss° One eine einzigartige Messgenauigkeit.

cosinuss° One Messung Puls Körpertemperatur Diagramm

Vergleich der Pulsmessergebnisse zwischen einem Polar Brustgurt und dem cosinuss° One


Kein Brustgurt – volle Flexibilität

Und Du misst mit dem cosinuss° One Deinen Puls ganz ohne Brustgurt! Es erwarten Dich präzise Messergebnisse ohne lästiges Rutschen oder Scheuern. Besonders für Frauen ist die Messung mit dem Brustgurt oft unangenehm und schmerzhaft.

Der cosinuss° One ist ursprünglich entwickelt worden, um Tag und Nacht im Ohr getragen zu werden.
Er erinnert an das Tragen von Kopfhörern: Nach wenigen Minuten kaum mehr spürbar.

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Leistung erzeugt Hitze. Kühlung benötigt Kraft. Diese Kraft fehlt Dir dann im Training oder im Wettkampf. Die Folge ist der „Cardiac Shift“.

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Herzratenvariabilität

Herzratenvariabilität

Der Abstand zweier aufeinander folgender Herzschläge lässt sich als RR-Intervall messen. Die RR-Intervalle sind nicht gleich lang, sondern unterliegen Schwankungen. Die Quantifizierung dieser Schwankungen bezeichnet man als Herzfrequenz- oder Herzratenvariabilität (HRV).

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In der Psychophysiologie gilt die HRV als ein Biofeedback zur Stresserkennung. Die HRV dient aber auch zur Belastungssteuerung im Sport. Eine hohe Varianz deutet allgemein auf einen guten Gesundheits- und Fitnesszustand hin, eine kleine Variation der Herzfrequenz kann dagegen auf ein hohes Stresslevel oder Übertraining hinweisen.