Audi TT Trainingslager

Wenn Rennfahrer sportlich Gas geben

Audi TT Trainingslager

Der Audi TT Cup gilt als Einstieg in die Motorsportwelt, wo sich Nachwuchsrennfahrer für Ihre Karriere empfehlen können. Doch von über 150 Bewerbern erhalten nur 16 Nachwuchstalente die Chance in das Renngeschehen einzugreifen. Über 300PS und über 60°C im Cockpit erfordern nicht nur fahrerisches Können, sondern auch eine gehörige Portion körperliche Fitness. Deshalb begleiteten drei Mitarbeiter der Firma cosinuss° das diesjährige Trainingscamp des Audi TT-Teams auf Schritt und Tritt. Mit an Board war selbstverständlich der cosinuss° ONE zur Bestimmung der Vitalparameter.

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Unter den Augen von Coach und Instruktor Markus Winkelhock waren vom 12. bis zum 15. März die zukünftigen Rennfahrertalente von Audi im Trainingscamp in Oberstdorf/Allgäu am Start und wurden auf Herz und Nieren geprüft. Die Kombination aus Spinning, Pilates, Berg- und Orientierungslauf gepaart mit Skilanglauf war für viele der Rennfahrer eine große sportliche Herausforderung. Um auch theoretische Inhalte zu vermitteln, wurde das Trainingsprogramm mit Fachvorträgen zu gesunder Ernährung und motorsport-spezifischen Inhalten komplettiert. Somit war der Tagesablauf von früh morgens bis spät in die Nacht hinein streng durchorganisiert und ausgefüllt. Das straffe Programm zeigte auf wer den körperlichen und mentalen Ansprüchen des Rennsport-Unternehmens Stand hält!

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Um leistungsphysiologische Daten zu erhalten und diagnostisch aussagekräftige Urteile fällen zu können, begleitete in diesem Jahr erstmalig das Münchner Technologieunternehmen cosinuss° das Trainingscamp. Die Teilnehmer wurden hierfür mit dem neuen Vitalsensor cosinuss° One zur Überwachung von Herzfrequenz und Körperkerntemperatur ausgestattet, um alle sportlichen Aktivitäten zu dokumentieren. Nicht nur die Rennfahrer wurden hierbei getestet, sondern für das Unternehmen cosinuss° stand auch die Eignung des Messsystems als Gruppenüberwachungssystem im Vordergrund. Denn die funkbasierte Betreuung von Sportlern stellt einen hohen Anspruch an die Mess- und insbesondere an die kabellose Datenübertragung. Somit war dieses Pilotprojekt nicht nur eine Herausforderung sondern auch eine Bereicherung für alle Beteiligten und zeigte auf wohin sich die sportlichen aber technischen Anforderungen entwickeln müssen.

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Um auch diese äußerst wichtigen Vitalparameter bei Fahrern und der Boxen-Crew während der Trainings und Rennen überwachen und monitoren zu können, ist es seitens cosinuss° angedacht, die Ohrsensorik auch für den Motorsport zu adaptieren. Dies würde Fahrern und Boxen-Crew die Möglichkeit bieten mehr über die körperliche Belastung zu erfahren und dementsprechend zu reagieren.
Diese Überwachung während des Training und Rennes kann Aufschluss über mögliche leistungsphysiologische Grenzen und Defizite geben.

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